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		<title>BioM WB: Nachrichten</title>
		<link>http://www.biom-wb.de/</link>
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			<title>BioM WB: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 20 Oct 2012 14:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Forschungslabor für Weiße Biotechnologie in den USA eröffnet</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/forschungslabor-fuer-weisse-biotechnologie-in-den-usa-eroeffnet.html</link>
			<description>Die BASF hat ein neues Forschungslabor für Weiße Biotechnologie und Mikrobiologie in Tarrytown im US-Bundesstaat New York eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[                               In dem Labor arbeiten                                  Biologen und Biotechnologen an der                               Entwicklung effizienter                                  biotechnologischer Produktionsprozesse                                  und gemeinsam mit Materialforschern an                                  neuen antimikrobiellen Produkten                                  für die Bereiche Medizintechnik,                                  Hygiene und Gesundheit.
„Die Investition ist ein                                  erneutes Bekenntnis der BASF zur                                  Weißen Biotechnologie, einer                                  Schlüsseltechnologie dieses                                  Jahrhunderts mit einem großen                                  Innovationspotenzial. Zudem ist das                                  neue Labor ein wichtiger Schritt auf                                  dem Weg zu einer noch stärker                                  global ausgerichteten Forschung und                                  eine sehr gute Basis für weitere                                  Kooperationen in Nordamerika“,                                  betonte Dr. Harald Lauke, Leiter des                                  Forschungsbereichs „Biological                                  &amp; Effect Systems                            Research“.
BASF verfügt im Bereich der                                  Weißen Biotechnologie über                                  mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung. Das                                  Unternehmen produziert mit Hilfe                                  biotechnologischer Verfahren Produkte                                  wie beispielsweise Vitamine, Enzyme                                  sowie Zwischenprodukte für die                                  Pharmaindustrie und Spezialprodukte                                  für die Kosmetik-, Lebensmittel-                                  und Futtermittel-Industrie. Diese                                  Produktionsprozesse noch effizienter                                  und ressourcenschonender zu gestalten,                                  ist ein Arbeitsschwerpunkt des neuen                                  Forschungslabors. Mit Hilfe des so                                  genannten Metabolic Engineering, also                                  der gezielten Veränderung des                                  Stoffwechsels, soll die Effizienz der                                  in Produktionsprozessen eingesetzten                                  Mikroorganismen weiter gesteigert                            werden.
Ein weiterer Schwerpunkt des Labors                                  ist, die Entstehung bakterieller                                  Biofilme noch detaillierter zu                                  erforschen. Bakterien, die einzeln oder                                  in ganzen Biofilmen, meist auf feuchten                                  Oberflächen von Gegenständen                                  ansiedeln, können insbesondere in                                  Krankenhäusern zu bedrohlichen                                  Infektionen von Patienten führen.                                  Gemeinsam mit Materialforschern wird an                                  neuen Lösungen gearbeitet um zu                                  helfen, solche Infektionen zu                            verhindern.
„Die notwendigen                                  Voraussetzungen für all diese                                  Arbeiten haben wir in Tarrytown                                  geschaffen“, sagte Dr. Markus                                  Pompejus, Leiter der Gruppe Bioaktive                                  Materialien und verantwortlich für                                  die Biotechnologie­forschung in                                  Tarrytown, „nun geht es darum,                                  unsere Ideen in innovative Produkte und                                  Lösungen                            umzusetzen“.
Weitere Informationen zur BASF im                                  Internet unter <link http://www.basf.com/ _blank - externalLinkIcon>www.basf.com</link>                                  oder im Social Media Newsroom                               unter <link http://newsroom.basf.com/ _blank - externalLinkIcon>newsroom.basf.com</link>. 
Quelle: BASF]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BASF: Neuer Kunststoff für bioabbaubare Mulch-Folien</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/basf-neuer-kunststoff-fuer-bioabbaubare-mulch-folien.html</link>
			<description>Mit Ecovio® F Mulch erweitert die BASF jetzt die Reihe ihrer bioabbaubaren Kunststoffcompounds um eine Variante zur Herstellung von Agrarfolien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gegensatz zu Ackerfolien aus herkömmlichem Polyethylen (PE) sind  Folien aus Ecovio F Mulch bioabbaubar. Die Landwirte müssen die Folien  nach der Ernte nicht mehr aufwändig vom Feld holen und entsorgen oder  recyceln, sondern können sie einfach mit den Pflanzenresten  unterpflügen. Das spart Zeit und Kosten. Kostengünstig ist auch die  Herstellung der Folien, da sie bei gleicher Leistungsfähigkeit deutlich  dünner als konventionelle PE-Folien ausfallen können. Darüber hinaus  stellt Ecovio F Mulch für den Folienhersteller eine sog. Drop-In-Lösung  dar: Da der Kunststoff sich ohne umfangreiche Anpassungen auf  konventionellen PE-Extrusionsmaschinen verarbeiten lässt, kann der  Verarbeiter seine Anlagen schnell und ohne Aufwand umstellen. Das  Material steht ab sofort weltweit in kommerziellen Mengen zur Verfügung.<br /><br /><strong>Ein Blend für direkte Folienherstellung</strong><br /><br />Seit  einigen Jahren bietet die BASF bereits Ecoflex® F Mulch an, eine  Variante des bioabbaubaren Polyesters, die Compoundeure für ihre Kunden  in der Landwirtschaft mit anderen Komponenten zu individuell  abgemischten Mulchfolien verarbeiten. „Mit Ecovio F Mulch geht das  Unternehmen nun einen Schritt weiter und stellt sich damit besser auf  die Anforderungen der Landwirte und Folienhersteller ein“, erläutert  Jürgen Keck, Leiter des globalen Geschäfts mit Biokunststoffen bei der  BASF. Das neue Material ist ein bereits für die Ackeranwendung  optimierter Blend aus Ecoflex und Polymilchsäure – hier muss nichts mehr  compoundiert werden. Darüber hinaus lassen sich Folien aus Ecovio F  Mulch bereits ab einer Dicke von 10 Mikrometer einsetzen, ohne beim  maschinellen Auslegen und Perforieren zu reißen. Die konventionelle  PE-Folie ist meist mindestens doppelt so dick.<br /><br />Die neue  Kunststoff-Type eignet sich für die Herstellung von etablierten  schwarzen und transparenten, aber ebenso für farbige Folien. Auch für  die verschiedenen Vegetationszeiten und Klimata bietet die BASF  individuelle Ecovio F Mulch-Varianten. [gekürzt]<br /><strong><br />Links:</strong> 					<a rel="nofollow" href="http://www.ecovio.de/" target="_blank">www.ecovio.de</a>
Quelle: GABOT.de]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RE|PLA Cycle GmbH geht an den Markt: Expertise für einen geschlossenen PLA-Wertstoffkreislauf</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/repla-cycle-gmbh-geht-an-den-markt-expertise-fuer-einen-geschlossenen-pla-wertstoffkreislauf.html</link>
			<description>Lösungen für PLA-Recycling - Start im Post-Industrial-Bereich, Post-Consumer-Bereich im Aufbau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln (ots) - Ein geschlossener Wertstoffkreislauf für den  Biokunststoff Polymilchsäure (PLA) aus allen Stufen der  Wertschöpfungskette: Das ist das Ziel der neuen RE|PLA Cycle GmbH, einem  Tochterunternehmen der Reclay Group. Die Geschäftsführung der RE|PLA  Cycle liegt bei Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group, und  Dr. Edmund Stassen, Geschäftsführer für den Bereich Entsorgung der  Reclay Group. 
Die  RE|PLA Cycle hat als erster Anbieter einen  geschlossenen PLA-Wertstoffkreislauf im Post-Industrial-Bereich  aufgebaut. Dies betrifft beispielsweise Produktionsabfälle von  Herstellern, Verarbeitern und Abfüllern. Dazu wurden in Sortier- und  Verwertungsanlagen verschiedene Pilotprojekte durchgeführt, Verfahren  optimiert sowie die nötigen Logistikstrukturen etabliert. &quot;Es lag auf  der Hand, dass parallel zur Einführung und dem wachsenden Einsatz von  PLA die entsprechenden innovativen Recyclingmöglichkeiten geschaffen  werden mussten. Aufgrund der besonderen Eigenschaften dieses  Biokunststoffes hat sich das bislang schwierig gestaltet. Die RE|PLA  Cycle hat alle Beteiligten - vom Hersteller bis zur Recyclingindustrie -  zusammengebracht und mit gebündeltem Know-how die Hausaufgaben gemacht.  Damit haben wir die grundlegende Basis für die weitere Entwicklung des  Marktes geschaffen&quot;, so Raffael A. Fruscio. 
Darüber hinaus  arbeitet die RE|PLA Cycle an Lösungen, wie in Zukunft PLA-Produkte aus  dem Post-Consumer-Bereich, die im gelben Sack gesammelt werden, einem  geschlossenen Wertstoffkreislauf zugeführt werden können. Damit soll ein  wichtiger Kritikpunkt an dem Einsatz von PLA-Produkten in der  Verpackungsindustrie beseitigt werden. &quot;Wir erzielen bereits hochwertige  Recyclingergebnisse im Post-Industrial-Bereich und möchten dies auch  für den Post-Consumer-Bereich erreichen&quot;, so Dr. Edmund Stassen. &quot;Dazu  sind die Mengen aktuell zwar noch zu gering, vor dem Hintergrund  endlicher fossiler Ressourcen ist es aber nur eine Frage der Zeit, dass  die ganz oder teilweise aus nachwachsenden Ressourcen bestehenden  Biokunststoffe in einem signifikanten Umfang zum Einsatz kommen. Die  RE|PLA Cycle bereitet die dazu benötigten Recyclingstrukturen heute  schon vor&quot;, ergänzt Dr. Edmund Stassen. 
Die RE|PLA Cycle fungiert  als Berater und Dienstleister für alle Marktteilnehmer. Das jüngste  Tochterunternehmen der Reclay Group entwickelt und implementiert  individuelle Lösungen entlang der gesamten PLA-Wertschöpfungskette. Mit  breit aufgestellter Expertise und einem ausgezeichneten Netzwerk  positioniert sich die RE|PLA Cycle als zentraler Ansprechpartner und  Kommunikationsplattform für alle Beteiligte - von Herstellern und  Verabeitern über Markenunternehmen bis hin zur Recyclingindustrie und  interessierten Nichtregierungsorganisationen. 
Die Produktpallette  der RE|PLA Cycle umfasst neben dem Aufbau von PLA-Gesamtsystemen die  Realisierung von Einzelprojekten sowie Unterstützung bei allen Aspekten  rund um das Zukunftsthema PLA. So berät die RE|PLA Cycle Unternehmen,  die den Einsatz von PLA planen, von der ersten Idee an und stellt das  notwendige technische Know-how und Ingenieurswissen für eine  erfolgreiche Umsetzung zur Verfügung. Dabei wird die RE|PLA Cycle bei  steigenden Einsatzmengen von PLA weitere innovative Dienstleistungen und  Produkte entwickeln. 
Pressekontakt:<br />Jennifer Hees<br />Leiterin PR<br />+49 (0)221. 58 00 98-343<br /><link hees@reclay-group.com>hees@reclay-group.com</link><br /><link http://www.reclay-group.com/ - outbound>www.reclay-group.com</link>
Quelle: news aktuell GmbH]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roquette: Neue Produktion für Bio-Kunststoffe in Betrieb genommen</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/roquette-neue-produktion-fuer-bio-kunststoffe-in-betrieb-genommen.html</link>
			<description>                          Die Roquette-Gruppe zählt sich  weltweit zu den führenden Unternehmen in der Verarbeitung von  pflanzlichen Rohstoffen und will in Zukunft auch bei Kunststoffen  pflanzlichen Ursprungs ganz vorne dabei sein. Am französischen Hauptsitz  in Lestrem (Departement...</description>
			<content:encoded><![CDATA[                          Die Roquette-Gruppe zählt sich  weltweit zu den führenden Unternehmen in der Verarbeitung von  pflanzlichen Rohstoffen und will in Zukunft auch bei Kunststoffen  pflanzlichen Ursprungs ganz vorne dabei sein. Am französischen Hauptsitz  in Lestrem (Departement Pas-de-Calais) wurde nun die erste  Produktionsanlage für die pflanzlichen GAÏALENE®-Kunststoffe erfolgreich  in Betrieb genommen. Die Fertigstellung dieser Anlage mit einer  Kapazität von 25.000 Tonnen erfolgte wie geplant Ende 2011, teilt das  Unternehmen mit.<br /> <br /> Zu Beginn dieses Jahres  konnte jetzt eine weitere entscheidende Phase abgeschlossen werden: Die  in der Anlage hergestellten Produkte entsprechen voll und ganz den bei  Roquette angewendeten Qualitätsnormen und können damit am äußerst  anspruchsvollen europäischen Markt für ökologische, umweltschonende  Produkte platziert werden, heißt es weiter.
Nach einer mehrjährigen  Investitionsphase für Forschung und Entwicklung konnte die  Roquette-Gruppe eine Produktreihe pflanzlicher Kunststoffe entwickeln,  die jetzt unter der Markenbezeichnung GAÏALENE® in Großmengen lieferbar  sind.<br /> <br /> Die den weiteren Angaben  nach am Markt einzigartigen, pflanzlichen GAÏALENE®-Kunststoffe werden  mithilfe einer patentierten Technik aus lokal angebautem Getreide  gewonnen. Dabei ersetzen die pflanzlichen Bestandteile die  herkömmlicherweise in der Kunststoffproduktion verwendeten fossilen  Rohstoffe.<br /> <br /> Aufgrund ihres  pflanzlichen Ursprungs sorgen die GAÏALENE®-Kunststoffe für die Bindung  von Kohlendioxid und weisen damit eine besonders günstige CO2-Bilanz  auf. Darüber hinaus sollen sie nach Ablauf des Produktlebenszyklus in  den vorhandenen Anlagen vollständig recycelbar sein.<br /> <br /> Die  GAÏALENE®-Kunststoffe können in den klassischen Verfahren der  Kunststoffverarbeitung eingesetzt werden und sind zudem eine innovative  Lösung für die Herstellung von Folien, Spritzgussteilen und Flaschen.  Die industriellen Produkte dieser Palette sind in unterschiedlichen  Ausführungen lieferbar. Die Belieferung des europäischen Marktes erfolgt  vom Hauptsitz der Roquette-Gruppe im nordfranzösischen Lestrem.
<strong>Weitere Informationen: </strong><link http://plasticker.de/news/link_click.php?id=16072&url=www.roquette.com _blank link>www.roquette.com</link>, <link http://plasticker.de/news/link_click.php?id=16072&url=www.gaialene.com _blank link>www.gaialene.com</link>
Quelle: Plasticker.de]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intelligente und maßgeschneiderte Biokunststoffe</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/intelligente-und-massgeschneiderte-biokunststoffe.html</link>
			<description>FKUR Kunststoff wird auf der Ecopack 2012 ein breites Spektrum an biologisch abbaubaren, naturfaserverstärkten und biobasierten Compounds präsentieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen neue  Rezepturen für Spritzgieß- und Folienanwendungen konzipiert. Diese  intelligenten und maßgeschneiderten Compounds aus nachwachsenden  Rohstoffen ermöglichen es nun, neue Anwendungen und Märkte zu  erschließen.
<p class="CM8">Neben seinen etablierten und bereits bekannten  Produktlinien „Bio-Flex“ und „Biograde“ wird der Kunststoffspezialist  die neuen maßgeschneiderten „Terralene“ Compounds vorstellen, die auf  <link 77#181 - internal-link>Braskems ,Green PE‘</link> basieren.&nbsp;</p>
<p class="CM8">Darüber hinaus wird das reine Green PE erstmals auf einer  europäischen Messe vorgestellt. Im Gegensatz zum traditionellen  Polyethylen wird das für Green PE eingesetzte Ethanol aus  brasilianischem Zuckerrohr und nicht aus Erdöl gewonnen. Durch den  Einsatz dieses nachwachsenden Rohstoffes kann jede Tonne Green PE bis zu  2,5 t CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und hilft so  Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Green PE und Terralene sind zu 100  % mit herkömmlichen Polyethylen kompatibel und haben identische  Eigenschaften. Alle Materialien sind im gleichen Recyclingstrom zu  verwerten.</p>
<p class="CM8">Quelle: AS Presse Service</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie das EEG Kohlekraftwerke fördert</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/wie-das-eeg-kohlekraftwerke-foerdert.html</link>
			<description>Der Strompreis steigt und steigt. Ursache dafür ist zum größten Teil die Förderung der erneuerbaren Energien durch das EEG. Schon im September 2011 forderte die Monopolkommission einen Strategiewechsel. Das EEG ist nicht nur teuer, sondern ist auch wirkungslos. Da hilft nur ein Strategiewechsel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie kann die Energiewende bewerkstelligt werden? Während die  Bundesregierung darüber noch streitet, herrscht unter den meisten Ökonomen mittlerweile Konsens: Mit dem derzeitigen Anreizsystem aus erneuerbaren Energien-Gesetz und CO2-Zertifikatesystem wird effektiv  nicht wirklich etwas für den Klimaschutz getan. Durch die gedeckelte  Anzahl von CO2-Zertifikaten ist eine Emissions-Höchstgrenze schon  festgelegt.&nbsp; Werden in Deutschland Emissionen vermieden, führt das fast  automatisch zu mehr CO2-Emissionen an anderer Stelle. Durch Einsparungen  verringert sich die Nachfrage nach Verschmutzungsrechten, wodurch der  Preis für die Zertifikate sinkt. Luftverschmutzung wird für andere  Emittenten dadurch billiger. &nbsp;Investitionen zur CO2-Vermeidung lohnen  sich dann weniger oder gar nicht mehr. So machen die subventionierten  deutschen Solardächer letztlich Kohlekraftwerke wieder rentabler. 
Will man aber grüne Technologien fördern, weil man endliche  Ressourcen wie Kohle und Öl schonen will, braucht man ein  intelligenteres Fördersystem, bei dem die Kosten nicht zu explodieren  drohen. Kosteneffizienz verlangt Wettbewerb, den es unter den grünen  Technologien bisher nicht gibt. Mehr Wettbewerb ist möglich: Mit einem  Quotensystem, wie es z.B. in Holland und Schweden eingeführt wurde.  Jeder Energieversorger wird verpflichtet x Prozent seines Stroms aus  erneuerbarer Energie zu decken – egal ob Sonne, Wind, Wasser oder  Biomasse. So würden Investitionen in erneuerbare Energien nach Effizienz  abgewogen – und nicht danach, wo die höchste Förderung winkt.
Quelle: ÖkonomenBlog (Autor: Prof. Dr. Justus Haucap)]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Agrarabfälle liefern Biotenside für die Biokosmetik</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/agrarabfaelle-liefern-biotenside-fuer-die-biokosmetik.html</link>
			<description>Pflanzenhalme, Schalen, Spelzen und Hülsen fallen in der ökologischen Landwirtschaft in großen Mengen als Abfälle an. In einem von der EU geförderten Projekt wollen Forscher des Fraunhofer IGB in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie diese Abfälle zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tenside finden sich in Putz- und Waschmitteln, ebenso in Kosmetika.  Shampoos, Duschgele und Badezusätze bestehen bis zu 40 Prozent aus  Tensiden. Sie setzen die Oberflächenspannung von Wasser herab, so dass  sich Öl mit Wasser mischen lässt. Jährlich werden etwa 18 Millionen  Tonnen Tenside produziert, zumeist auf chemischem Weg und auf  Erdölbasis. Ein Viertel wird mittlerweile aus den Ölen nachwachsender  Rohstoffe hergestellt, in der Regel Kokos- oder Palmkernöl. Doch auch  Mikroorganismen produzieren waschaktive Stoffe, die Biotenside genannt  werden. Allerdings werden nur wenige dieser Biotenside industriell  produziert, da ihre Herstellung noch vergleichsweise kostenintensiv ist.  Damit Biotenside auch für die Naturkosmetik lukrativ werden, entwickeln  Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und  Bioverfahrenstechnik IGB in dem zum 1. Januar 2012 gestarteten, von der  EU geförderten Projekt »O4S – Sustainable surfactant production from  renewable resources through natural fermentation for applications in  natural, organically-certified products« einen nachhaltigen,  kostensenkenden Herstellungsprozess.
Hierzu wollen die Forscher cellulose- oder ölhaltige Abfälle und  Reststoffe aus der ökologischen Landwirtschaft als Rohstoffe für einen  biotechnologischen Prozess nutzen. Cellulose ist ein natürliches Polymer  aus Zuckereinheiten, das in allen Pflanzenbestandteilen vorkommt. Wird  Cellulose in seinen Grundbaustein Glukose gespalten, stehen die  Zuckermoleküle als Substrat für die Mikroorganismen zur Verfügung.  »Verschiedene Bakterien und Pilze bilden aus diesen Zuckern oder auch  Ölen unter natürlichen Bedingungen Biotenside. In einem Bioreaktor  können die Mikroorganismen gezüchtet und die Biotenside industriell  gewonnen werden«, erläutert die Biologin und Ingenieurin Susanne Zibek.
Im Projekt werden zunächst verschiedene, natürlich vorkommende Stämme  von Mikroorganismen in Hinblick auf ihre Einsatzfähigkeit untersucht:  Wichtige Parameter für den Fermentationsprozess sind, welche Stämme sich  stabil im Bioreaktor züchten lassen, welche Biotenside sie produzieren  und in welchen Mengen. Eine weitere Herausforderung für die Forscher ist  die wirtschaftliche und gleichzeitig ökologische Aufreinigung der  Substanzen aus der Fermentationsbrühe. »Hier werden wir lediglich  schonende Umwandlungs- und Aufarbeitungsverfahren einsetzen«, erläutert  Dr. Ana Lucia Vasquez, die das Projekt mit allen Partnern koordiniert.  Im Vergleich zu herkömmlich hergestellten Tensiden aus Erdölrohstoffen  sind Biotenside umweltverträglicher, biokompatibel und biologisch  abbaubar. Sie können aufgrund einer komplexeren Struktur ein potenziell  größeres Wirkungsspektrum besitzen. Einige Biotenside wirken sogar  antimikrobiell, was sie als Bestandteil von Reinigungsmitteln für die  Haut interessant macht. Andere Tenside sind Schaumbildner und binden  Schmutz, weshalb sie in Duschgels und Shampoos vorkommen. Die unter  Beachtung der strengen ökologischen Bestimmungen hergestellten  Biotenside könnten auch für Anwendungen im Lebensmittel- und  Pharmabereich eingesetzt werden, ebenso wie in der Umweltsanierung nach  Ölkatastrophen und der Detoxifizierung von Abwässern.
»Die Verwendung von Abfallprodukten aus der ökologischen  Landwirtschaft senkt nicht nur die Produktionskosten, sondern stellt  auch die Nachhaltigkeit der Tenside sicher«, sagt Vasquez. »Wir werden  alle Zertifizierungsschritte begleiten. So können große Mengen Abfall  aus zertifiziertem ökologischem Anbau effektiv genutzt werden.« In der  EU müssen ökologisch zertifizierte Produkte zu mindestens 70 Prozent aus  organisch produzierten Bestandteilen bestehen, Nahrungsmittel sogar zu  95 Prozent. Um dies zu gewährleisten, arbeiten die Forscher des  Fraunhofer IGB mit Partnern wie NATRUE: International Natural and  Organic Cosmetics Association (BE), Naturland – Verband für ökologischen  Landbau e.V. (DE) und Green Sugar (DE) sowie Intelligent Formulation  (UK), Farfalla Essentials (CH), Grüne Erde (AT), Biotrend (PT), Cremer  Oleo (DE), VITO (BE), Institut Dr. Schrader Creachem (DE), Asociacion  Riojana Profesional de Agricultura Ecologica (ES) und Cevkor Vakfi (TR)  zusammen.
<p class="fn n"><strong>Kontakt:</strong><br />Dr. 				Ana Lucia 				Vásquez-Caicedo<br />Nobelstr. 12<br /> 						70569 						Stuttgart<br />Telefon 										+49 711 970-3669<br />Fax 										+49 711 970-4200</p>
Dipl.-Biol. (t. o.) Dipl.-Ing. (FH) 				Susanne 				Zibek<br />Nobelstr. 12<br /> 						70569 						Stuttgart<br />Telefon 										+49 711 970-4167<br />Fax 										+49 711 970-4200<br /><br />
Quelle: Fraunhofer IGB]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kein Wein zu Essig</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/kein-wein-zu-essig.html</link>
			<description>Freiburg - Der Falsche Mehltau ist eine Pilzkrankheit, die im Weinbau großen Schaden anrichten kann, wenn sie sich bei warmer und feuchter Witterung an den Blattunterseiten der Weinreben ausbreitet. Die bereits im 19. Jahrhundert in Deutschland eingeschleppte Krankheit soll jetzt mit einer neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das staatliche Weinbauinstitut  (WBI) in Freiburg spielt in dem Projekt der Europäischen Union dabei  eine federführende Rolle. Das Institut wurde 1921 gegründet, nachdem die  Pilzerkrankungen zu verheerenden Missernten in ganz Europa geführt  hatten. Die Seuche wird auch „Blattfallkrankheit“ genannt, weil die  kranken Blätter abfallen, die Trauben verschrumpeln und ihr Saft  schlimmstenfalls zu Essig wird. Gemeinsam mit dem Institut für  Verfahrenstechnik an der Universität Erlangen haben die Experten des WBI  jetzt natürliche Wirkstoffe in Fettsäuren verpackt und so Mikrokapseln  geschaffen, die an den Weinblättern haften bleiben. Nach und nach werden  die Wirkstoffe dosiert abgegeben und verhindern, dass die Pilzsporen in  das Blatt eindringen.
„Das könnte ein Durchbruch werden“ hofft Hans-Heinz Kassemeyer,  Leiter der Abteilung Biologie des Weinbauinstituts. Er beschäftigt sich  seit vielen Jahren mit der „Rebenperonospora“, so der Fachausdruck für  den Falschen Mehltau. Der „Echte“ Mehltau setzt sich auf der  Blattoberseite ab und ist in der Lage, sich selbst in das Blatt  hineinzubohren, der „Falsche“ Mehltau hingegen benutzt Spalten als  Schlupflöcher. Bislang gibt es dagegen nur chemische Mittel im konventionellen  und Kupferpräparate im ökologischen Weinbau, mit denen die epidemische  Ausbreitung der Pilzkrankheit unterbunden wird. Doch Kupfer ist auf  Dauer nicht unbedenklich, die Ökowinzer fordern seit Jahren die  Entwicklung wirklich biologischer Wirkstoffe gegen den Erreger, den  Eipilz Plasmopara viticola.
<strong>Natürliche Mittel werden durch den Regen abgewaschen</strong>
Die gibt es seit längerer Zeit, Phenole vor allem. „Sie wirken im  Labor gut, aber sie sind unter den Bedingungen in der Natur nicht  stabil“, sagt Kassemeyer. Natürliche Mittel gegen den Falschen Mehltau  sind zum Beispiel in Apfelschalen, Shiitakepilzen, Hopfensäuren, Tomaten  oder Süßholz enthalten. „Aber sie werden durch den Regen ruck, zuck  abgewaschen“, erklärt Carsten Schmidt, der als wissenschaftlicher  Mitarbeiter ebenfalls im WBI an der Mehltaufront arbeitet. Die moderne  Oberflächentechnik könnte jetzt die Lösung bringen: Die natürlichen  Wirkstoffe werden in einem technischen Verfahren pulverisiert und mit  Fettsäuren vermischt. Dadurch entstehen winzige, nur 25 Mikrometer große  Kügelchen, die als Pulver mit einem üblichen Spritzgerät auf die Reben  gesprüht werden können. Die Mikrokapseln haften am Blatt und lösen sich  erst nach und nach auf. Dadurch bleibt für längere Zeit ein Depot  vorhanden und hindert den Pilz am Eindringen in die Blattspalten.
So weit die Theorie. Den Laborversuchen werden schon in diesem Jahr,  sobald der Wein Blätter trägt, die ersten Freilandversuche am Freiburger  Lorettoberg folgen. Wohl nach drei Jahren wird nach der Auswertung der  Versuche entschieden, wie es weitergeht. Sollten die Versuche Erfolg  versprechend verlaufen, werden noch weitere Jahre verstreichen, bis die  Winzer das neue Mittel kaufen können, denn zuvor muss ein aufwendiges  Zulassungsverfahren eingeleitet werden. Die künftige Produktion kann nur  ein Unternehmen leisten, die zu produzierenden Mengen werden enorm  sein. Dieser industrielle Partner muss noch gefunden werden. Für die  Versuche hat die Uni Erlangen eine Produktionsfirma ausgegründet. [gekürzt]
Quelle: Stuttgarter Zeitung (Autor: Heinz Siebold)]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kommission schlägt Strategie für nachhaltige Bioökonomie in Europa vor</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/kommission-schlaegt-strategie-fuer-nachhaltige-biooekonomie-in-europa-vor.html</link>
			<description>Strategie- und Maßnahmenplan: &quot;Innovation für nachhaltiges Wachstum: eine Bioökonomie für Europa&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="A__35__20_Normal_P7">Die Europäische Kommission hat am 13. Februar 2012 eine Strategie  vorgestellt, mit der sie die Umstellung der europäischen Wirtschaft auf  eine verstärkte und nachhaltigere Nutzung erneuerbarer  Ressourcen unterstützen will.<br /><br />In dem Strategie- und Maßnahmenplan  „<link http://ec.europa.eu/research/bioeconomy/pdf/201202_innovating_sustainable_growth_en.pdf - external-link-new-window>Innovation für nachhaltiges Wachstum: eine Bioökonomie für Europa</link>“  beschreibt die Kommission eine kohärente, branchenübergreifende und  interdisziplinäre Herangehensweise an dieses Thema.  So soll eine innovativere Wirtschaft mit geringen Emissionen aufgebaut  werden, um die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft und Fischerei, die  Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung und die nachhaltige Nutzung  erneuerbarer biologischer Ressourcen in der Industrie zu gewährleisten  und gleichzeitig die biologische Vielfalt und Umwelt zu schützen.</p>
<p class="A__35__20_Normal_P7"><strong>Die Strategie umfasst drei Hauptpfeiler:</strong></p>
<p class="A___35__20_Normal">1) Investitionen in  Forschung, Innovationen und Kompetenzen in der Bioökonomie. Dazu sollen  EU-Mittel, nationale Mittel und private Investitionen mobilisiert und  Synergien mit anderen politischen Initiativen gefördert werden. </p>
<p class="A___35__20_Normal">2) Entwicklung der  Märkte und der Wettbewerbsfähigkeit in Bioökonomiesektoren durch  nachhaltige Intensivierung der Primärerzeugung, der Umwandlung von  Abfallströmen in werthaltige Produkte sowie durch Mechanismen des  Voneinanderlernens, um eine höhere Produktions- und Ressourceneffizienz  zu erzielen. Die Entsorgung von Lebensmittelabfällen beispielsweise  kostet die europäischen Steuerzahler zwischen 55 und 90&nbsp;EUR je Tonne und  verursacht 170&nbsp;Mio. Tonnen CO2-Emissionen.  Diese Abfälle könnten für die Bioenergieerzeugung oder andere auf  biologischen Ressourcen basierende Produkte genutzt werden und somit  auch zu Wachstum und Beschäftigung beitragen. </p>
<p class="A__35__20_Normal_P7">3) Verstärkte politische Koordinierung  und Beteiligung der einzelnen Akteure durch Einrichtung eines  Bioökonomie-Panels, einer Beobachtungsstelle für Bioökonomie und  regelmäßige Konferenzen der beteiligten Akteure.<br /><br /></p>
<p class="A___35__20_Normal">Die Strategie soll  Synergien und Komplementaritäten mit anderen Politikbereichen,  Instrumenten und Finanzierungsquellen schaffen, die sich an denselben  Ziele ausrichten, wie den <link 93#260 - internal-link>Kohäsionsfonds</link>, der Gemeinsamen Agrarpolitik  (GAP) und der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP), der Integrierten  Meerespolitik (IMP) sowie der Umwelt-, Industrie-, Beschäftigungs-,  Energie- und Gesundheitspolitik. Die Strategie wurde unter der Leitung  von Kommissarin Geoghegan-Quinn erarbeitet, die von vier weiteren  Kommissaren&nbsp;– Vizepräsident Tajani und den Kommissionsmitgliedern  Ciolos, Damanaki und Potocnik&nbsp;– unterstützt wurde. Die vor allem auf <strong> Forschung und Innovation</strong> ausgerichtete Strategie soll den  EU-Mitgliedstaaten bei der Tagung des Rates „Wettbewerbsfähigkeit“ am  21.&nbsp;Februar 2012 erstmals vorgestellt werden. </p>
<p class="A___35__20_Normal">Die vorgeschlagene Strategie ist einer der Vorschläge der Kommission zur Umsetzung der Leitinitiativen <link http://ec.europa.eu/research/innovation-union/pdf/competitiveness-report/2011/executive-summaries/de.pdf#view=fit&pagemode=none - external-link-new-window>Innovationsunion</link> und <link http://ec.europa.eu/resource-efficient-europe/pdf/resource_efficient_europe_de.pdf - external-link-new-window>Ressourcenschonendes Europa</link>  im Rahmen der Strategie „Europa 2020“. Der Notwendigkeit, die  Bioökonomie-Forschung und –Innovation verstärkt öffentlich zu fördern,  wird auch im künftigen Forschungsprogramm der Kommission „Horizont&nbsp;2020“  Rechnung getragen: Das Programm sieht 4,7&nbsp;Mrd. EUR für den Bereich  „Ernährungssicherheit, nachhaltige Landwirtschaft, marine und maritime  Forschung und Biowirtschaft“ sowie ergänzende Mittel in anderen  Bereichen vor. [gekürzt]</p>
<p class="A___35__20_Normal">Quelle: Europäische Kommission</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>RTP Company: Neue schlagzähe PLA-Compounds</title>
			<link>http://www.biom-wb.de/nachrichten/rtp-company-neue-schlagzaehe-pla-compounds.html</link>
			<description>Die Biokunststoff-Familie von RTP Company (Winona, Minnesota / USA)  hat Zuwachs bekommen. Jüngste Produkte sind schlagzäh modifizierte  PLA-Compounds auf Maisbasis mit erhöhter Temperaturbeständigkeit, die  nach Unternehmensangaben denen ölbasierter Typen wie beispielsweise  PC/ABS und HIPS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Biokunststoff-Familie von RTP Company (Winona, Minnesota / USA)  hat Zuwachs bekommen. Jüngste Produkte sind schlagzäh modifizierte  PLA-Compounds auf Maisbasis mit erhöhter Temperaturbeständigkeit, die  nach Unternehmensangaben denen ölbasierter Typen wie beispielsweise  PC/ABS und HIPS gleichkommt.
Die einfärbbaren Materialien enthalten bis zu 95 Prozent  nachwachsende Rohstoffe. Sie sind mit variabler Modifizierung sowohl für  Spritzgieß- als auch für Extrusionsanwendungen erhältlich, außerdem  werden opake und trasluzente Typen angeboten.
Quelle: Kunststoff Web]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
			
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